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15.12.2020 Corinna Blum

schul.cloud

Die schul.cloud ist ein DSGVO-konformer Messenger mit integrierter Dateiablage.

Jedes Mitglied unserer Schule erhält einen Account und damit verbunden die Möglichkeit, datensicher in von Lehrer*innen erstellten Channeln zu kommunizieren und sich auszutauschen. Auf diesem Weg können in der Schule oder zu Hause erstellte Produkte von überall in der eigenen Dateiablage abgerufen und weiter bearbeitet werden. Durch den schnellen Austausch innerhalb der jeweiligen Lerngruppe ist auch das gemeinsame Arbeiten an Projekten von überall aus möglich.

Die intuitive Bedienung des Tools ermöglicht einen schnellen Einstieg. Durch die Apps für alle Plattformen ist die schul.cloud immer dabei - am Schul-PC, auf den Schul-Tablets, mit der Desktopanwendung, zuhause via Web und unterwegs auf dem Smartphone oder Tablet.

Zudem bietet die schul.cloud die Möglichkeit, datensicher Videokonferenzen abzuhalten, wodurch wir den Präsenzunterricht sinnvoll durch digitale Formen der Kommunikation ergänzen können.

Die unten folgende FAQ stellt den Versuch dar, die häufiger auftretenden Fragen (Frequently Asked Questions) gesammelt und unter den besonderen Bedingungen unserer Schule darzustellen. Viele der Fragen sind aber schon längst auf der Homepage der schul.cloud selbst beantwortet worden und sind auch dort zu finden. Wenn die Frage also an dieser Stelle unbeantwortet bleiben sollte, kann hier nachgeschaut werden.

Auf die schul.cloud kann man unter verschiedenen Systemen (Windows, MacOS, iOS, Android) und mit verschiedenen Anwendungen (Browser, App) zugreifen. Um nicht jedes System berücksichtigen zu müssen, orientieren sich die Anleitungen an dem Zugriff per Browser (also Edge, Firefox, Safari, Chrome usw.), da dieser auf jedem System gleich ist.

  • Die schul.cloud hat eine „Passwort vergessen?“-Funktion. Wenn man auf diese klickt, muss man lediglich die E-Mail-Adresse angeben, bekommt dann eine E-Mail und kann anschließend dann ein neues Passwort vergeben. Falls aber keine E-Mail ankommen sollte, kann es einerseits sein, dass die diese im Spam-Fach landet oder andererseits, dass die E-Mail gar nicht im System hinterlegt ist. In diesem Fall bitte einmal beim Support nachfragen, ob die E-Mail-Adresse überhaupt für die Person im System hinterlegt ist.

    Für eine Abbildung, wo genau diese Funktion zu finden ist, bitte hier klicken.

  • Die schul.cloud gilt als besonders sicher, deswegen wurden zu Anfang sowohl ein „normales“ Passwort als auch ein Verschlüsselungskennwort vergeben. Für den Fall, dass dies vergessen wurde, kann es einfach neu vergeben werden. Die Gesprächspartner*innen in der schul.cloud werden anschließend aufgefordert, den Schlüssel zu bestätigen und anschließend können alle Chats wieder gelesen werden. Falls also ein Chat weiterhin nicht lesbar bleiben sollte, muss der/dem Gesprächspartner*in über einen Dritten/per E-Mail nur kurz mitgeteilt werden, den Schlüssel zu bestätigen.

    Für eine Abbildung, wo genau diese Funktion zu finden ist, bitte hier klicken.

  • Bitte eine E-Mail unter Angabe des vollständigen Namens schreiben, dann lässt sich das Problem sehr schnell lösen.

  • Es kann in Ausnahmefällen dazu kommen, dass die schul.cloud nicht funktioniert. Als erstes sollte immer festgestellt werden, ob die eigene Internetleitung oder die schul.cloud selbst die Schwierigkeiten hat. Über den Online-Status der schul.cloud kann man sich hier und hier informieren. Wir als Schule können leider keinen Einfluss auf die Erreichbarkeit der schul.cloud nehmen.

  • Es müssen einmal die Schlüsselanfragen zurückgesetzt werden, dies geht mit folgenden Schritten:

    Bitte einmal ausloggen und dann die E-Mail und das Accountpasswort eingeben. Anschließend bei der Abfrage Ihres Verschlüsselungskennwortes den Punkt "Verschlüsselungskennwort vergessen" wählen. Nun kann das Verschlüsselungskennwort neu gesetzt werden, anschließend bitte einloggen. Die Schlüsselanfragen wurden somit zurückgesetzt und können neu angefragt werden - ggf. müssen die Gesprächspartner*innen diese nun noch bestätigen und die Kommunikation sollte von da an lesbar sein.