Elche 2016

Lille 2016

Lille in Köln 2015/2016

Lille 2014/2015

Paris 2015

Lille 2012/2013

Spanien-Austausch 2016 – eine Woche Elche 

Am Freitag, den 12.02.2016, sind wir, der EF-Spanisch-Kurs von Herrn Linke zu einem
einwöchigen Schüleraustausch nach Elche, in der Nähe von Alicante in Spanien geflogen. Aus
Deutschland waren wir sieben Mädchen während die Spanier sechs Mädchen und ein Junge
waren. Außerdem hat noch eine anderen Schule aus Mühlheim an der Ruhr am Austausch
teilgenommen, die Austauschpartner aus der Stufe über unseren Partnern hatten. Die Schule hieß
San José Artesano.
Wir waren alle ein bisschen aufgeregt, als wir am Flughafen in Alicante ankamen, denn wir
hatten bisher nur über Whatsapp/soziale Medien Kontakt zu unseren Austauschpartnern, doch die
Spanier haben uns sehr freundlich in Empfang genommen.

Bericht über den Besuch in Elche

 

Lille 2016

Unsere Austauschschüler sind zu Gast in Lille

Jeudi et vendredi
Le jeudi était le jour de notre départ de Cologne. Nous sommes arrivés à Lille à 15:00 heures. Nous sommes entrés dans le Lycée Montebello et le principal adjoint nous a souhaité la bienvenue. Après, un professeur français nous a présenté le programme de l'échange. Puis, nous avons visité le très grand Lycée Montebello. À 16:30 heures, avons joué à des jeux linguistiques avec nos correspondants. Enfin, à 17:00 heures, nous sommes rentrés chez les familles.

Bericht über den Besuch in Lille

 

Lille 2014/2015

So war der Austausch mit Lille 2015

Lille

  De Vanessa            


Lille est une très jolie ville avec des vielles maisons et un beau centre-ville. Il y a des trains automatiques et une station pour le TGV. Dans la ville, il y a des petits magasins spéciaux  mais aussi des grands magasins populaires. Il y a beaucoup de cafés et restaurants dans la ville qui vendent des spécialités par exemple des macarons. Mardi, nous avons visité la mairie.  A la mairie, il y a des sculptures et beaucoup de salles. On peut s’y marier et apprendre quelque chose sur l’histoire de Lille. Nous avons salué la maire avec un discours qu'elle a beaucoup aimé. Elle nous a offert des biscuits et du café. Après nous avons fait  une visite guidée. La guide a raconté une fable qui  traite des deux géants.  Lille, c'est une ville qui nous plaît beaucoup.

De Anne et Celina 

Die Schule und der Unterricht

Das Lycée international Montebello ist eine sehr große Schule. Bevor es überhaupt eine Schule wurde, war es ein Krankenhaus. Der Unterricht, den wir in Frankreich besuchten, war Bio,  Chemie,  Bio auf Englisch, Englisch, Mathe auf Englisch und die deutsche Geschichte auf  Deutsch. Eine Unterrichtsstunde ist 55 Minuten lang, zwischen den Stunden haben die Schüler 5 Minuten Pause, um zu ihrer nächsten Stunde zu kommen, außerdem gibt es eine Stunde Mittagspause. Die meisten Lehrer sind nett, doch es gibt auch strenge Lehrer. Die Tische sind kleiner und anders angeordnet als in Deutschland.

Von Paula, Vanessa und Katrin

L'école et les cours

Le lycée international Montebello à Lille est un très grand lycée. Par le passé,  le lycée a été un hôpital. Le mardi, au lycée, nos cours français ont été SVT (en français), SVT (en anglais), les maths (en anglais) et histoire de l'Allemagne (en allemand). Les cours ont duré 55 minutes. Entre tous les cours, il y a une pause de 5 minutes et une heure posée à midi.  Les profs étaient sympas, mais quelques profs ont été sévères. Les tables étaient très petites et différemment disposées qu’en Allemagne.

De Paula, Katrin et Vanessa

Les corres

Tous les corres ont été très sympas.  Malgré quelques complications, nous nous sommes très bien entendus. Nous avons fait des activités avec les corres et seuls, par exemple nous sommes partis à Paris (seuls), et nous avons fait du théâtre (tout le monde). Quand nous sommes arrivés à Lille, nos corres nous ont salués. Puis nous avons joué des petits jeux et il y a eu quelque chose à boire et manger. Après nous sommes rentrés chez nos corres.  Il n’y avait pas de problèmes avec la communication parce que nous avions parlé français,  allemand et anglais. Pendant le temps de l’échange, nous avons fait des amitiés et nous voulons nous revoir.

De Katharina Hehner, André Haufschild, Katrin Liebermann et Miriam Reiter

Unser Tag in Paris

Wir trafen uns am Freitag um 7:30 Uhr an der Schule und sind um 8:40 Uhr mit dem TGV am Gare Lille Europe losgefahren. Wir kamen um 9:50 Uhr am Gare du Nord in Paris an und sind von dort aus mit einem Bus zum Louvre gefahren. In Paris durften wir die Metro auf Grund einer Terrordrohung nicht benutzen. Vom Louvre sind wir in Richtung Champs-Élysées. Dort machten wir eine einstündige Pause, in dieser gingen Kleingruppen shoppen, sich den Arc de Triomphe anschauen oder etwas Essen. Nach der Pause brachen wir zum Eiffelturm auf. Auf der gegenüberliegenden Flussseite haben wir ein gemeinsames Gruppenbild gemacht. Am Eiffelturm starteten wir eine Bootstour. Wir sahen Notre Dame und viel mehr. Nach der Bootstour wurden wir zum Gare du Nord gefahren, von wo aus es auch wieder zurück nach Lille ging.

Notre jour à Paris

Vendredi, nous étions à Paris. Notre jour a commencé à 7:30 heures quand nous nous sommes rencontrés devant le Lycée Montebello. Notre TGV est venu à la gare à 8:42 heures et nous sommes arrivés à Paris à 9:50 heures. D'abord, nous avons cherché le bus et puis nous sommes allés au Louvre.  Après, nous avons longé les Tuilleries jusqu'aux Champs-Élysées. Là, nous avons eu du temps libre pour faire du shopping. Puis nous avons vu la Tour Eiffel et avons fait des photos. Plus tard, nous avons fait une promenade en bateau et nous avons vu beaucoup d’attractions touristiques, par exemple la cathédrale Notre Dame.  À la fin, nous sommes retournés à la Gare du Nord et finalement nous sommes retournés à la gare de Lille, la Gare Lille Europe.

De Eric, Isabelle et Zoe

Das Theater

Das Theater war Teil des Programms. Aber die Theater Lehrerin war krank. Also haben die Lehrer das Programm gemacht. Wir hatten verschiedene Übungen.

                                               Zum Beispiel:

Ein französischer Austauschschüler diktierte einen Text auf Deutsch. Die Deutschen rannten dann zu einem anderen Austauschschüler, der den Text geschrieben hat. Danach haben die Deutschen und die Franzosen die Rollen getauscht.

Le théâtre

C`était une partie du programme de l’échange. La professeure du théâtre, elle était malade. Alors nos professeurs ont fait cette partie du programme de l’échange. Nous avions fait des exercices différents du théâtre.

                                               Par exemple :

Un correspondant français avait un texte français et il disait le texte aux deux correspondants allemands. Les allemands allaient chez leur correspondant français qui disait son texte.  Après deux parties, les Français et les Allemands échangeaient les rôles.

De Florian Kloubert, Mark Winter et Florian Krawinkel

 

 

Lille 2012/2013

in Lille:


29.04.2013: Aufbruch zum Gegenbesuch des Austauschs der Schulen Lycée Montebello in Lille und des Gymnasiums Köln-Pesch. Mitgefahren sind Tobias Auweiler mit seinem Austauschschüler Clément Guibout, Jonas Bergerhoff mit Antoine Guenanen, Yasmin Fischer mit Ambre Beaugrand Nacinovic, Zoe Fröhlich mit Théo Diers, Lena Gagesch mit Rebecca Houte, Julian Hund mit Ian Trichet Blotiau, Anja Jokanovic mit Phillipine Lavandier Pagenel, Benedikt Kromrey mit Lian Perrin Husse, Lina Matysiak mit Victorine Long, Dana Peled mit Elyssa Delebarre, Celina Pieper mit Mouna Koné, Lena Reisewitz mit Gwenaelle Deuez, Anna Riehl mit Nestor Petit, Marlene Rott mit Samuel Van Ceunebroek, Sarah Schoenen mit Juliette Lingee, Jule Schremmer mit Suzon Decottignies, Ronja Schustkowski mit Maud Flament, Tim Stifel mit Clément Dumser, Melike Türker mit Ségolène Adet, Isabel Wolter mit Coralie Djondo und Kyra Jardin, ich, mit meinem Austauschschüler Clément Pouchain. Natürlich auch Frau Nitzschke und Frau El Arabi-Dietz, wie auch die französischen Lehrer Herr Lamant und Herr Hardaloupas.

Wir kamen vor der Schule an und die Franzosen warteten schon auf uns, wie wir 5 Monate zuvor genauso sie in Empfang nahmen. Ich glaube uns war Allen ein bisschen mulmig zumute, da man sich fast ein halbes Jahr lang nicht gesehen hatte. Würde man sich genauso gut wieder mit seinem Austauschschüler verstehen, schlechter oder besser?

Zum Glück ist dieses Gefühl schnell verschwunden, sobald wir den Franzosen und der Direktorin begrüßt worden waren und in der Mensa gegessen hatten. Danach sind wir dann Alle zu unseren Gasteltern gefahren, wobei das bei mir Internat heißt. Allerdings lernte ich die Eltern später noch kennen.

Der erste Abend war etwas komisch. Es ist nicht ganz leicht bei vielen Leuten, die auf Französisch reden, etwas zu verstehen. Auch eine Woche reicht nicht wirklich aus, um gut in die Sprache reinzukommen, doch man kann am Ende leichter Sätze bilden und auch verstehen.

Der nächste Tag war zum Thema Lille. Das bedeutete, dass wir zuerst ein Quiz über Lille gemacht haben. Allerdings hatten wir vorher noch Zeit uns gegenseitig über unsere Gastfamilie zu berichten und uns Fotos von den Wohnungen und Häuser zu zeigen. Später, in der Stadt, aßen wir Alle zusammen etwas Landestypisches zu Mittag, nämlich Flammkuchen und hatten auch noch etwas Freizeit zum Einkaufen. Die Franzosen stießen erst später beim Bowling zu uns. Nach dem Bowling fuhren wir dann noch in das Rathaus von Lille und wurden dort empfangen. Wir hatten auch einen kleinen Vortrag zuvor mit den Lehrern vorbereitet, den dann ein paar deutsche Schüler vorgetragen haben. Auch in Köln hatten die Franzosen vorher einen Vortrag für unseren Mitbürgermeister vorbereitet.

Am Mittwoch, den 1. Mai, konnten wir ausschlafen, denn wir hatten frei. Eine Gruppe war picknicken, die andere ist zum Strand gegangen. Es war sehr warm, sodass einige sogar schwimmen gegangen sind. Am Ende des Tages hatten so gut wie alle Deutschen dann einen Sonnenbrand, aber auch einige Franzosen sind nicht verschont geblieben.

Paris war das Tagesprogramm für den Donnerstag. Schon früh am Morgen sind wir mit allen Deutschen, wie auch mit den Franzosen im Bus nach Paris gefahren. Aber es war gut sehr früh loszufahren, denn man hatte viel zu wenig Zeit für viel zu viel Programm. Als erstes sahen wir den L'Arc de Triomphe, dann gingen wir die Champs-Élysées in gemischten Kleingruppen entlang, später sahen wir auch den Eifelturm, der natürlich tausend mal fotografiert wurde und als letztes machten wir noch eine Bootsfahrt auf der Seine. Und auch wenn ich die Stadt der Liebe eher in die Stadt der Hetze umtaufen würde, war es ein sehr schöner Tag.

Freitags hatten wir dann Schule. Die Schule in Frankreich ist sehr viel strenger als in Deutschland. Zum Beispiel muss man seinen Schülerausweis am Tor vorzeigen, um in die Schule hineinzugelangen. Allerdings hatten ein paar von uns Deutschen Glück. Da zu viele in dem Geschichtsunterricht waren, sind ein paar von uns in den Computerraum geschickt worden, wo wir dann eine etwas freiere Stunde hatten, als die Anderen. Bevor wir dann zur Ausstellung "Gare Saint Sauveur gingen, aßen wir noch gemeinsam in der Mensa zu Mittag. Die Ausstellung war überraschend gut. Die meisten Jugendlichen interessieren sich nicht sehr für Kunst, doch diese war nicht langweilig. Manche Kunstwerke musste man sogar selber erst in Bewegung setzen. Das erste Ausstellungsstück war zum Beispiel ein Mikrophon, wo man hineinrufen oder pusten konnte und dann ein künstliches Erdbeben entstand. Nach der Ausstellung hatten wir frei und fuhren wieder zurück zur Schule, wo wir erst noch mit unseren Lehrern über den Austausch sprachen und dann von unseren Austauschschülern abgeholt wurden und mit auf eine Abschlussfeier genommen wurden. Eigentlich gab es drei Abschlussfeiern. Manche sind Lasertec spielen gegangen, manche sind bei einer Französin gewesen und die Anderen bei einem anderen Franzosen. Wir waren alle froh, als wir am nächsten Morgen ausschlafen durften, da wir erst um 16 Uhr wieder nach Hause fahren würden.

Als wir dann vor dem Bus standen fiel Vielen der Abschied schwer, manche hatten gemischte Gefühle dabei und einige wenige freuten sich wieder auf zu Hause.

Ich war sehr traurig, weil man nicht wusste, wann man sich das nächste mal wieder sehen würde, doch die Erfahrungen, die man sowohl in Lille als auch in Köln gemacht hat, kann einem keiner mehr wegnehmen. Und auch, wenn man sich mit seinem Austauschschüler nicht hundertprozentig verstanden hat, hatte man eine unvergessliche Zeit mit den Anderen. Ich für meinen Teil würde immer wieder an einem Austausch teilnehmen!

 

Vielen Dank auch an die deutschen und französischen Lehrer, wie auch die beiden Schulen, die den Austausch möglich gemacht haben.

 

Kyra Jardin

in Köln:

Wir freuen uns auf den Gegenbesuch in Lille vom 29. April - 4. Mai
Unsere Corres waren ganz engagiert zum Jubiläum des Elysée- Vertrages.
Schaut Euch unbedingt das Ergebnis an:  http://lewebpedagogique.com/mbdeutsch/